Was bedeutet Eigenbluttherapie

Das körpereigene Blut wird in kleinen Mengen aus der Vene genommen,

mit einem passendem Mittel aufbereitet und in den Muskel injiziert.

Es ist eine Reiztherapie.

Das eigene Blut wird vom Körper als fremd angesehen und bildet somit neue weiße Blutkörperchen.

Dadurch wird das Immunsystem angeregt und die natürlichen Abwehrkräfte gesteigert.

 

 Für wen ist diese Therapie nicht geeignet

Krankheiten wie z.B. Blutgerinnungsstörungen oder die Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten

wie z.B. Marcumar

Außerdem sollte es nicht bei Infektion mit Tuberkulose angewendet werden.

Manche Mittel enthalten Echinachea. Auf dieses können allergische Reaktionen entstehen.

 

Behandlungverlauf

 Zu Beginn der Behandlung wird eine Anamnese durchgeführt. Das ist wichtig, damit ich besser einschätzen kann,

was Sie wirklich brauchen und welche Therapie sinnvoll für Sie ist.

 

Anschließende folgt die Injektion mit dem passenden Mittel.

Eine regelmäßige Durchführung von 1-2x pro Woche, über 6-12 Wochenje nach Mittel

und Anwendungsgebiet ist für den Behandlungserfolg sinnvoll.